Turmschädel

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Der Turmschädel ist eine Schädelform, bei der der Schädel länglich nach hinten gezogen ist. Diese Kopfform ist vor allem in Süd- und Mittelamerika verbreitet, es gibt aber auch Funde aus Deutschland, der Bretagne und dem mittleren Osten.

Turmschädel wurden von den frühen Menschen künstlich hervorgerufen, indem man die Schädel Neugeborener mit Brettern und Schnüren/Binden zusammenband, damit die noch weichen Schädelknochen künstlich in diese Form brachte. Allerdings nimmt man an, dass es in Ägypten auch natürliche Turmschädel bei den Herrscherfamilien gab. Abbildungen von Echnaton und Nofretete, sowie deren Kinder lassen dies vermuten.

In neuerer Zeit konnte durch Genanalysen nachgewiesen werden, dass es auch natürlich gewachsene Turmschädel einer neuen menschlichen Rasse in Südamerika gab. Wie diese entstanden ist weiterhin ein Rätsel. Ebenso warum Menschen diese nachahmten und Turmschädel zu einem Schönheitsideal wurden.


Chroniken von Tilmun[Bearbeiten]

In den Chroniken von Tilmun sind Turmschädel die natürliche Kopfform der außerirdischen Sankuari, die vor Jahrtausenden die Erde besuchten und den frühen Menschen Wissen und Fähigkeiten beibrachten. Aus Verehrung für diese Götter von den Sternen begannen die Menschen, diese Kopfform künstlich nachzuahmen.