Leif Inselmann

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Leif Inselmann wurde am 27.07.1998 in Kiel geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend im nahegelegenen Stubbendorf. Das Interesse am Phantastischen erwachte bereits im Kindesalter – ging zunächst noch nichts über Dinosaurier, folgte dann auch ziemlich schnell die Erfindung eigener, fiktiver Kreaturen, die über die Jahre hinweg zu einem zusammenhängenden Kosmos heranwuchsen.

Im Alter von vierzehn bis fünfzehn Jahren mündete dies in einem ersten eigenen Fantasy-Roman Horasia, dem innerhalb kurzer Zeit zwei Fortsetzungen folgten. Über den Umweg der Kryptozoologie kam Leif auch erstmalig mit grenzwissenschaftlichen Themen in Berührung, so nicht zuletzt der Prä-Astronautik und anderer „unkonventioneller“ Archäologie – ein Interesse, das sich allzu gut mit dem bereits vorhandenen für Geschichte und Mythologie ergänzte.

Nach dem Abitur im Jahr 2016 begann Leif noch im selben Jahr ein Studium der Antiken Kulturen an der Georg-August-Universität Göttingen; Schwerpunkt bildeten mit der Altorientalistik die Kulturen des antiken Mesopotamien. Im Frühjahr 2019 bestand er den Bachelor mit einer Abschlussarbeit über die Enki-Ninki-Gottheiten, wenig bekannte „Ahnen der Götter“ in der sumerischen Mythologie.

2019 wirkte er zudem selbst an mehreren archäologischen Grabungen mit, so in Tel Abel Beth Maacah in Israel.



Publikationen[Bearbeiten]